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Mastitiserreger

1. Staphylococcus aureus (St. aur.)

Derzeit häufigster Mastitis-Erreger ist das Bakterium Staphylococcus aureus. Viele Infektionen entstehen in der Trockenstehperiode bzw. kurz nach dem Abkalben. Eine durch S. aureus ausgelöste Mastitis verläuft häufig unbemerkt (subklinisch).
Durch eine steigende Penicillinresistenz entwickelt sich S. aureus zusehends auch zu einem Problemkeim. Die Verbreitung erfolgt überwiegend während des Melkens.

Koagulase negative Staphylokokken (KNS)
Die Koagulase negativen Staphylokokken befinden sich, wie auch S. aureus, auf der Haut, Schleimhaut und auf der Euterhaut. Die durch KNS ausgelöste Mastitis kann in akuter oder chronischer Form auftreten. Die Verbreitung ist meist von der Haut über den Strichkanal. Infektionen zeigen hohe Heilungschancen und führen meist zu reversiblen Schäden im Eutergewebe.

Vorbeugemaßnahmen (Staphylokokken, speziell Staph. aureus)

  • Bei akuter klinischer Mastitis (Flocken / Schmerzhaftigkeit / vermehrt warmes Viertel / gerötetes Viertel / geschwollenes Viertel) Behandlung auf der Basis von vorliegenden Bestandsdaten (mögliche Penicillin Resistenz beachten). Eine systematische Resistenztestung ist angeraten.
  • Besonderes Augenmerk auf Färsen / Erstlaktierende, um das Einschleppen von neu infizierten Tieren zu verhindern.
  • komplexe Hygienemaßnahmen (Staphylokokken lassen sich nicht aus dem Tierumfeld verbannen, sehr wohl aber in Maßen halten.)
  • Körpereigene Abwehr durch optimale Fütterung stärken (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe).
  • Zitzendippen
  • Zwischendesinfektion / Kontrolle der Desinfektionsmittel (Konzentration!)
  • Frühzeitige erfolgreiche Behandlung (und Kontrolle!!) von infizierten Eutervierteln und konsequentes antibiotisches Trockenstellen.
  • Vakzine in Problembeständen zur Sanierung

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2. Streptococcus agalactiae (ScB) Gelber Galt

Die Infektion mit Streptococcus agalactiae verläuft häufig als subklinische Form mit Zellzahlerhöhung. Die Ansteckung erfolgt während des Melkens. S. agalactiae ist sehr empfindlich gegenüber Penicillin. Der Erreger zeichnet sich durch eine hohe Neuinfektionsrate aus.

Vorbeugemaßnahmen ScB

  • frühzeitig durch Behandlung, infizierte Tiere aus der Herde selektieren
  • kuheigene Eutertücher verwenden
  • Handschuhe (Handdesinfektion)
  • Melkzeug Zwischendesinfektion

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3. Streptococcus dysgalactiae (ScC)

Streptococcus dysgalactiae wird meist während des Melkens übertragen. Dadurch, dass der Keim aber außerhalb des Euters überlebensfähig ist, tritt er auch als Umweltkeim auf und kann zwischen den Melkzeiten auf eine Kuh übertragen werden.

Streptococcus uberis (ScE)
Der Umweltkeim Streptococcus uberis tritt überall in der Umgebung der Tiere auf, was die Übertragungswege auf ein Vielfaches erhöht. Es kann bei diesem Keim neben akuten Mastitiden zu subklinischen und chronischen Verlaufsformen kommen. Die Therapie der chronischen Form bleibt meist erfolglos.

Enterococcus spp.
Als Mastitiserreger sind Enterococcus faecalis und Enterococcus faecium bekannt. Beide Arten werden zwischen den Melkzeiten über den Kot oder durch die Umgebung der Tiere verbreitet. Enterokokken haben eine lange Überlebensdauer in infizierten Milchdrüsen. Die Therapie gestaltet sich oft hartnäckig und langwierig.

Vorbeugemaßnahme Streptokokken / Enterokokken

  • Einzeltiere behandeln - flankiert von Hygienemaßnahmen
  • Bestandsbezogene Hygienemaßnahmen, da sonst der Heilungserfolg geringer als die Neuinfektionsrate.
  • Reinigung und Desinfektion der Liegeflächen (alle 2 Tage nachstreuen, ggf. Zusatz von Löschkalk, um den pH-Wert > 9,4 zu erhöhen) und im Melkbereich (Problembestand monatlich)
  • feuchte Eutertücher verwenden,
    Zitzendippen
  • Euterdesinfektion bei Trockenstehern und Färsen.
  • Behandlungsresistente Tiere (Kontrolle) merzen.
  • Abwehrkräfte der Tiere stärken (optimale Fütterung).

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4. Trueperella (vormals Arcanobacterium) pyogenes (A. pyogenes)

Die Übertragung von Trueperella pyogenes kann durch Kontakt mit kontaminierter Umgebung oder aber auch durch Fliegen erfolgen. Es kann zu einer akuten oder chronischen Form der Mastitis kommen. Eine Infektion mit diesem Bakterium führt meist zum Verlust des betroffenen Viertels.

Vorbeugemaßnahmen (Pyogenes Mastitis)

  • Auftreten von Zitzenverletzungen eingrenzen, vorhandenen Fälle systematisch behandeln und melkhygienisch versorgen.
  • Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen (Erregerminimierung im Umfeld)
  • Tiere unter hygienischen Bedingungen gut Ausmelken.
  • Färsen: Eutersaugen verhindern
  • Kälber: Tränkmilch erhitzen, keine Milch euterkranker Tiere vertränken
  • Sauberkeit im Haltungsbereich
  • Zukauftiere zunächst unter Quarantäne stellen
  • Unheilbar kranke Tiere selektieren (Kontrolle)
  • Im Sommer / bei Weidegang: Insektizidbehandlung

Das Bakterium Trueperella pyogenes besitzt vor allem im Nutztierbereich bei Rind, Schaf, Ziege und Schwein eine große Bedeutung als Eitererreger. Die Übertragung des in der Umwelt vorkommenden Erregers erfolgt unter anderem über kleine Verletzungen, durch Kontakt mit kontaminierter Umgebung, durch Fliegen und andere Insekten oder auch aufsteigend über das Euter. Neben Euterentzündungen kommt auch eine Beteiligung innerer Organe häufig vor. Da das Krankheitsgeschehen in diesen Fällen zumeist nicht zu einer von außen deutlich sichtbaren Symptomatik führt, kommen chronische Krankheitsverläufe mit Abszessbildung in den betroffenen Organen häufig vor. Brechen diese dann in die Blutbahn ein, kommt es zu einer Septikämie (Blutvergiftung), die mit Fieber und einer hochgradigen Verschlechterung des Allgemeinbefindens einhergeht und zu einer Streuung des Erregers in andere Organe führt.

Der Erreger ist auch auf den Menschen übertragbar, sodass diese Bakterien in der Lebensmittelhygiene, insbesondere in der bakteriologischen Fleischuntersuchung von Schlachttieren, von Bedeutung sind. Oberste Priorität haben Diagnostik und ggf. Beschlagnahmung der dazugehörigen Proben, um somit einen Eintrag in die Nahrungsmittelkette zu verhindern.

Diejenigen Organe, aus denen Trueperella pyogenes isoliert wurde, müssen gemäß EU-rechtlicher und nationaler Vorschriften verworfen werden. Besonders gravierend sind die Konsequenzen beim Nachweis von Trueperella pyogenes aus der Muskulatur. In diesem Fall wird der gesamte Schlachttierkörper der Tierkörperverwertung zugeführt (FlHV Anhang 1 Kapitel IV Punkt 7). Damit entstehen für die Besitzer der geschlachteten Rinder erhebliche finanzielle Einbußen.
Darüber hinaus ist dies von tierschutzrelevanter Bedeutung, da davon auszugehen ist, dass der subakute bis chronische Krankheitsverlauf, welcher einer hämatogenen Streuung des Erregers vorangeht, für die betroffenen Tiere mit ganz erheblichen Schmerzen und Leiden verbunden ist.

QUELLE (19.12.13): http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&Thema_ID=8&ID=1824&lang=DE&Pdf=No

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5. Corynebacterium bovis (c. bovis)

Corynebakterien kommen im Erdboden, auf der Haut und in der Milch und Milchprodukten vor. Sie gehören zu den sog. kuhassoziierten oder kontagiösen Mastitiserregern, d. h. diese sind Bestandteil der normalen Mikroflora von Euter und Zitze. Um klinische Erkrankungen auszulösen, sind weitere Faktoren (Immunschwäche, Primärerkrankung) notwendig.
Eine Infektion nimmt daher meist einen subklinischen Verlauf. Corynebacterium bovis ist daher schwach pathogen (krankheitsauslösend), kann aber zu außergewöhnlichen Zellzahlen führen. Er wird während des Melkens übertragen.
Der Keim breitet sich vor allem dann in Beständen aus, wenn keine Zitzendesinfektion nach dem Melken durchgeführt wird.

Vorbeugemaßnahmen Corynebakterien

  • Zitzendippen
  • Eine Therapie ist selten sinnvoll
  • Zitzenkondition verbessern

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6. Coliforme Erreger

Escherichia coli (E.coli)
E.coli verbreitet sich in schmutzigen Liegeboxen, verschmutzten Laufgängen und nassen, schlammigen Ausläufen. Die Tiere infizieren sich durch Einstreu, Kot oder Wasser. Meist tritt eine akute Mastitis nach der Infektion mit diesem Keim auf.

Klebsiella
Die Tiere können sich in der Umgebung z.B. durch Sägespäne als Einstreumaterial mit Klebsiella anstecken. Die Verbreitung findet durch Kontakt mit der Umgebung zwischen den Melkzeiten statt. Durch Klebsiella ausgelöste Mastitis tritt häufig akut und lang andauernd auf. Die Tiere erholen sich nur schwer von der Krankheit.

Serratia marcescens
Ist ein typischer Vertreter der Gruppe der coliformen Bakterien. Der Grund für die wachsende Bedeutung der Coli-Mastitis sind die ernsten Symptome der Erkrankung. Sie tritt überwiegend als akut verlaufende Euterentzündung, vor allem bei Einzeltieren, auf. Die Erkrankung mehrer Kühe einer Herde zum gleichen Zeitpunkt kommt so gut wie nicht vor. Eine Übertragung von Kuh zu Kuh wird daher nahezu ausgeschlossen.

Vorbeugemaßnahmen (Colimastitis)

  • Förderliche Faktoren vermeiden / minimieren
    1. Durchfallerkrankungen (Ursachen: Verschmutztes Futter / pilzbefallene Silage / einseitige Fütterung / krasse Futterumstellung)
    2. Stoffwechselstörungen
    3. Extreme Milchleistung (Trockensteher sind nur im Ausnahmefall betroffen)
    4. Ungenügende Ausbildung einer Grundimmunität
    5. Krankheitsbelastete Kühe (Leberschäden)
  • Frühzeitiger Therapiebeginn
  • In der Regel Einzeltiererkrankung
  • Erregerverschleppung von Kälbern / erkrankten Kühen verhindern
  • Späne als Einstreu optimal lagern (nicht warm und feucht)

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7. Seltene Mastitiserreger

Prototheken (Algen)
Sind farblose Algen die vor allem in der Umwelt (Kot, Boden, Wassertröge, Futterbarren) anzutreffen sind. Bei der Fütterung von Kartoffeln und -produkten ist mit vermehrtem Aufkommen zu rechnen. Infektionen mit Prototheken zwischen den Melkzeiten sind ebenso möglich wie die Verbreitung von Kuh zu Kuh (bei hohem Infektionsdruck). Meist sind mehrere Kühe eines Bestandes betroffen. Es ist kein Therapeutikum bekannt, daher ist nach entsprechender eindeutiger Diagnose über eine Merzung zu entscheiden.

Vorbeugemaßnahmen Prototheken

  • Vermeidung von andauernder Feuchtigkeit
  • Vermeidung von Unsauberkeit, Feuchtigkeit in Verbindung mit kohlehydrathaltigen Stoffen (Schlempe, Treber, Schnitzel)
  • Infizierte Tiere sofort isolieren, um die Ausbreitung zu verhindern.
  • Zitzendippen (Jodhaltige Mittel)
  • Konsequente Hygiene im Abkalbestall

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8. Hefen

Hefen gehören zu den Umweltkeimen. Man findet sie auf der Haut von Kühen, auf der Zitzenhaut und im Strichkanal - ebenso reichern sie sich in unsachgemäß gelagerten Futtermitteln oder feuchter Einstreu an. Oft ist eine Hefemastitis auch die Folge von Euterbehandlungen mit Hefe verunreinigten Antibiotika (z. B. mehrmaliger Gebrauch von Einmalspritzen oder Aufziehen der Medikamente aus Infektionsflaschen). Antibiotika haben keine hemmende Wirkung auf Hefen, reduzieren aber Bakterien und geben damit den Hefen die Möglichkeit sich weiter zu vermehren. Ein häufiges Ausmelken des betroffenen Viertels mit evtl. Gabe von Oxytocin und die Behandlung der Euterhaut kann die Heilung unterstützen. Infizierte Tiere am Ende melken.

Vorbeugemaßnahmen Hefen

  • Sensibler Umgang beim Einsatz von Antibiotika zur Euterbehandlung
  • Verhinderung der Anreicherung von Hefen im Umfeld (Futter, Einstreu, Zitzentauchen)
  • Vermeidung von Euterschädigungen

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9. Mykoplasmen

Mykoplasmen sind Erreger mit einem hohen Ansteckungspotential. Es sind die kleinsten, selbständig vermehrungsfähigen Bakterien. Häufig unbemerkt, verbreiten sich diese Erreger im Bestand, wobei sie - je nach Spezies - beim Rind die verschiedensten Krankheitsbilder auslösen, aber auch im Tier als Bestandteil der physiologischen Flora vorhanden sein können, ohne klinische Krankheitszeichen hervorzurufen.

Mykoplasmen bilden keine Zellwand aus und besitzen daher eine natürliche Resistenz gegenüber Antibiotika, die in die Zellwandsynthese eingreifen (Beta-Laktame [Penicillin, Cephalosporine]. Euterentzündungen durch Mykoplasmen sind daher oft problematisch, da sie therapeutisch meist nicht beherrschbar sind. Behandlungsversuche mit Makroliden, Lincosamiden oder Chinolonen führen zu variierenden - bei Mycoplasma bovis häufig nur niedrigen - Ausheilungsraten.

Erfolgreiche Therapiekonzepte, die zur dauerhaften Mykoplasmenfreiheit zuvor infizierter Milchdrüsenviertel führen, liegen momentan nicht vor. Deshalb sollten nach einem Infektionsnachweis Infektionsgruppen eingerichtet werden, wobei nicht infizierte von infizierten Tieren im Stall und beim Melken klar zu trennen sind, um eine Erregerausbreitung zu vermindern. Gelingt dies nicht, wird das Übertragungsrisiko beispielsweise durch Hygienemaßnahmen rund um den Melkvorgang gemindert, häufig lässt sich der Infektionsdruck allerdings nur durch das Merzen erkrankter Tiere senken.

Der Verdacht auf Mycoplasmen-Mastitiden besteht immer dann, wenn
- plötzlich viele Tiere einer Herde klinische Mastitiden ohne Störung des Allgemeinbefindens zeigen,
- ein deutlicher Milchrückgang der betroffenen Viertel zu verzeichnen ist,
- Euterviertel veröden,
- die Infektion von Viertel zu Viertel einer Kuh springt und
- therapeutisch keine Heilungserfolge erzielt werden.

Bei chronischen Infektionen oder bei der Beteiligung anderer Erreger kann das Krankheitsbild weniger typisch sein. Bei trockenstehenden Kühen verläuft die Infektion meist unerkannt, kann aber nach dem Abkalben in die akute Phase übergehen.

Neben Mycoplasma bovis können auch M. californicum, M. bovigenitalium und andere Mykoplasmen ursächlich für Eutererkrankungen sein, während für Mykoplasmenspezies wie Acholeplasma laidlawii nur von einem geringen Potential für das Auslösen von Mastitiden ausgegangen wird. Bei Nachweis von Mykoplasmen sollte daher abgeklärt werden, ob es sich wie bei Mycoplasma bovis, um einen Erreger mit einer Bedeutung für bovine Mastitiden handelt.

Mykoplasma bovis
Einer der weltweit bedeutendsten Erreger von Mykoplasmen-Infektionen ist Mycoplasma bovis. Die wichtigsten Krankheitsbilder, die von diesem Erreger verursacht werden, sind:
- Pneumonien und Gelenksentzündungen bei Kälbern und Jungrindern sowie
- Ohrentzündung bei Kälbern,
- Endometritis und Abort bei der Kuh, und
- Mastitis bei Kühen.

Der wesentliche Risikofaktor für die Einschleppung von M. bovis in Milchviehbestände ist der Zukauf von infizierten Kälbern, Färsen und Milchkühen. Innerhalb eines Betriebes wird M. bovis über die Luft, die Milch erkrankter Kühe und über infiziertes Sperma übertragen.

M. bovis ist als Mastitiserreger hochinfektiös. Schon geringe Erregerzahlen genügen, um lang andauernde subklinische Euterentzündungen oder auch akute Euterentzündungen auszulösen. Spontanheilungen sind möglich, jedoch können diese Kühe subklinische Ausscheider bleiben und sollten als permanent infiziert betrachtet werden.
Neben Mycoplasma bovis können auch M. californicum, M. bovigenitalium und andere Mykoplasmen ursächlich für Eutererkrankungen sein, während für Mykoplasmenspezies wie Acholeplasma laidlawii nur von einem geringen Potential für das Auslösen von Mastitiden ausgegangen wird. Bei Nachweis von Mykoplasmen sollte daher abgeklärt werden, ob es sich wie bei Mycoplasma bovis, um einen Erreger mit einer Bedeutung für bovine Mastitiden handelt.

Vorbeugemaßnahmen Mykoplasmen

  • Zukauftiere vor der Einstallung testen (vorzugsweise mit PCR Verfahren)
  • Infizierte Tiere umgehend separieren und ggf. merzen (Siehe hierzu Text oben)
  • Managementänderung

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10. Verwendete Literatur

Winter
Praktischer Leitfaden Mastitis - Vorgehen beim Einzeltier und im Bestand
Parey Verlag, Stuttgart, 2009

Malkow-Nerge, Tischer, Tschischkale
Mastitis Sprechstunde - Praxisfälle + Mastitis-ABC
AgroConcept GmbH, Bonn, 2007

Deutz, Obritzhauser
Eutergesundheiz und Milchqualität - Krankheiten erkennen, vorbeugen, behandeln
Leopold Stocker Verlag, Graz, 2003

Wendt, Lotthammer, Feglings, Spohr
Handbuch Mastitis
Kamlage Verlag, Osnabrück, 1998

Klein
Mikrothek
Behrs Verlag, Hamburg, 2005 - 2010

Reinecke
Vortrag Umwelterreger
Meinersen 2011

Internet
www.lwk-niedersachsen.de u.a.
www.animal-healt-online.de/

W. Wolter et. al
Die Mastitis des Rindes - Ein Kursbuch
Internet; 2002 Recherche: 10.07.2012

Arbeitskreis veterinärmedizinische Infektionsdiagnostik
AVID VIII; 1992

F.P. Maunsell et. al.
Mycoplasma bovis Infections in Cattle
J Vet Intern Med 2011; 25:772-783; 2011

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